Archiv für September 2009

Nebenwirkungen von Steroiden

Mittwoch, 16. September 2009

Steroide sind extrem gefährlich und zerstören den Körper. Das ist zwar eigentlich jedem bekannt, aber nicht jeder will es als Tatsache anerkennen oder wahrhaben.

Bodybuilder und andere Leistungssportler denken mindestens einmal im Leben über eine wichtige Entscheidung nach:

Stoffen oder nicht stoffen.

Auch ich habe oft darüber nachgedacht. Zu meinem Glück bin ich jedesmal hart gegenüber Steroiden und anderen Drogen geblieben und meine Haltung hat sich auch bisher dahingehend nicht geändert.

In meinem persönlichen Umfeld habe ich durch ständige Anwesenheit in Sportstudios auch mit Sportlern zu tun gehabt, die erstaunliche Erfolge mit diesen Hilfsmitteln erreicht haben – vor allem Gewichts- und Kraftzunahme in unglaublich kurzer Zeit. Darauf kann jeder Sportler einfach nur neidisch sein, denn die “Stoffer” erreichen innerhalb von wenigen Wochen oder Tagen das, was manche selbst in Jahren nicht erreicht haben. Da ist es natürlich schwer sauber zu bleiben, aber das ist auch andersherum betrachtet ein gutes Training für den Geist.

Gute Gründe sich gegen Steroide zu entscheiden sind einfach die möglichen Nebenwirkungen. Klar trifft es nicht jeden unbedingt beim ersten Mal oder macht einen direkt süchtig nach mehr, aber wenn, dann richtig.

In der Toilette hat mal neben mir jemand Blut gepinkelt und sein Kommentar lautete:

Egal, hauptsache ich sehe am Strand gut aus.

Sehr leichtsinnig, seine Organe nur wegen des Aussehens zu schrotten. Organversagen von Leber, Herz und Nieren sind aber nur einige der Nebenwirkungen. Rückbildung der Genitalien, Haarausfall und Akne gibt es oft gratis dazu.

Bevor sich jemand wirklich zum Mißbrauch von Steroiden entscheidet, sollte er sich ernsthaft informieren. Hier einige nicht zu verachtende Beispiele von Nebenwirkungen:

Durch das Verschieben des Hormongleichgewichts sind häufige Stimmungsschwankungen nicht ungewöhlich. Depression und Aggression im Wechsel sind ständige Begleiter.

Fazit: Finger weg!

Schönheit aus dem Computer

Donnerstag, 10. September 2009

In der modernen Welt der bunten und hochglänzenden Magazinen und dem Zeitalter des Computers spielen Bilder eine sehr große Rolle. Doch sehen die Models auf den Titelseiten nicht immer makellos und perfekt aus? Wie ist denn das möglich?

Gibt es die perfekten Menschen? Die ultimativ glatte Haut? Liegt das an der besonders guten Ernährung und dem Fitnessprogramm? Natürlich trägt das zur Gesundheit und zum guten Aussehen bei, aber mit Hilfe von digitaler Bildbearbeitung ist alles möglich und es wird geschummelt, was der Mausklick hergibt.

cs4

Mit einigen Tricks und etwas Übung kann man sogar selbst Hand anlegen und Unreinheiten oder Falten auf der Haut entfernen und eine Verjüngungskur um viele Jahre innerhalb von nur wenigen Minuten erreichen. Häufig wird dazu ein Programm wie Photoshop zum Manipulieren von Bildinhalten eingesetzt.Das ist mittlerweile ein Sport geworden und es gibt unzählige Wettbewerbe in denen Bilder verändert und zusammgesetzt werden. Man spricht sogar vom “Photoshoppen” oder sagt “das Bild ist geshopped”.

Photoshop ist allerdings eher was für professionellen Einsatz und nicht gerade unbedingt etwas für Einsteiger und auch nicht für den privaten Geldbeutel, denn mit knapp eintausend Euro ist man dabei.

gimpEs gibt aber auch andere Programme, die sehr leistungsfähig und zum selben Zweck gut zu gebrauchen sind. Eine Variante ist die kostenlose Anwendung Gimp. Sie ist OpenSource und für alle gängigen Betriebssyteme frei und kostenlos erhältlich. Es ist Photoshop sehr ähnlich und entsprechend komplex.

pixelmatorDer Markt an verfügbarer Software ist unerschöpflich und es gibt auch kostenpflichtige und für den Laien sehr gute Programme. Für die Mac-Benutzer empfehle ich aber eher das kommerzielle Produkt namens Pixelmator. Diese Bildverarbeitung verfolgt das Konzept einer neuartigen und sehr einfachen Bedienung. Es ist es dank modernster Technologien extrem leistungsfähig und die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Auf der Webseite gibt es Videos die zeigen welche Fähigkeiten es birgt. Tim verlost auf seinem Blog eine Lizenz im Wert von über 40 Euro.

Bildquellen: Photoshop LogoGimp LogoPixelmator Logo

Wir arbeiten um zu essen

Donnerstag, 3. September 2009

Die Wirtschaftskrise in Deutschland ist vorhanden und das läßt sich mittlerweile auch nicht mehr abstreiten. In vielen Großunternehmen wird Kurzarbeit eingeführt, Urlaub und Löhne verkürzt und massenhaft Personal entlassen. Nicht nur auf Deutschland, sondern auch die meisten anderen Länder dieser Welt trifft das zu.

Wenn das Haushaltsgeld nun auch knapper wird, kann es umso schwieriger werden sich noch mit gesunder Kost ausgewogen zu ernähren.

In folgendem Bild wird gezeigt, wie lange Menschen in bestimmten Ländern arbeiten müssen, um sich überhaupt etwas zu Essen leisten zu können. Als Beispiel wird hier ein Big Mac von McDonalds herangezogen.

burger

Damit will ich keineswegs sagen, dass Burger oder anderes Fastfood gesund ist, sondern das Problem bildlich darstellen. Mit Galgenhumor hat der Komiker Sacha Baron Cohen die letzte Zeile ergänzt.

Bildquelle: http://twitpic.com/esrd1