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Studio Stories

Donnerstag, 19. Januar 2012

Als ich die Fibo 2010 besucht habe, war mir eines klar: So geht das nicht weiter und muss wieder trainieren. Die durchtrainierten Muskelpakete und die hübschen Frauen anzusehen war Anreiz genug.

In meiner Nähe gibt es leider nur ein Studio. Eigentlich hätte ich mich ja schon viel eher anmelden wollen, habe aber gezögert, weil die auf  ihren Flyern mit “garantiert keine Bodybuilder” und “Muskelshirts verboten” geworben haben. Das war für mich eine absolute Abschreckung. Weil ich kein Auto habe und auch nicht stundenlang mit öffentlichen Verkehrsmitteln meine Zeit verschwenden will, habe ich mich dazu entschlossen einfach mal hinzugehen und mir die Bude von Innen anzusehen.

Viele Geräte, großer Kursraum – also das Übliche – und dann letztlich gibt es doch eine kleine, aber ausreichende Ecke für Männer mit Hanteln und Trainingsbänken. Also genau das Richtige für mich, denn ich war noch nie ein Freund des Maschinentrainings. Die Öffnungszeiten sind auch passabel.

Seitdem gebe ich also Gas und trainiere nach dem PITT-Force-Prinzip mit etwa drei Trainingseinheiten pro Woche. Nun reicht mir das nicht mehr aus und trainiere seit drei Wochen täglich. Das will ich zunächst auch erst einmal beibehalten – mit gelegentlichem Ruhetag – je nach Biofeedback.

Man hört immer wieder das eine oder andere Gespräch mit und von einigen lustigen Erlebnissen werde ich demnächst bloggen. Ich freue mich schon jetzt über die Kommentare oder auch von euren Geschichten zu hören.

Die nächste Fibo für 2012 findet Mitte April statt. Vielleicht sieht man sich dort.

Nebenwirkungen von Steroiden

Mittwoch, 16. September 2009

Steroide sind extrem gefährlich und zerstören den Körper. Das ist zwar eigentlich jedem bekannt, aber nicht jeder will es als Tatsache anerkennen oder wahrhaben.

Bodybuilder und andere Leistungssportler denken mindestens einmal im Leben über eine wichtige Entscheidung nach:

Stoffen oder nicht stoffen.

Auch ich habe oft darüber nachgedacht. Zu meinem Glück bin ich jedesmal hart gegenüber Steroiden und anderen Drogen geblieben und meine Haltung hat sich auch bisher dahingehend nicht geändert.

In meinem persönlichen Umfeld habe ich durch ständige Anwesenheit in Sportstudios auch mit Sportlern zu tun gehabt, die erstaunliche Erfolge mit diesen Hilfsmitteln erreicht haben – vor allem Gewichts- und Kraftzunahme in unglaublich kurzer Zeit. Darauf kann jeder Sportler einfach nur neidisch sein, denn die “Stoffer” erreichen innerhalb von wenigen Wochen oder Tagen das, was manche selbst in Jahren nicht erreicht haben. Da ist es natürlich schwer sauber zu bleiben, aber das ist auch andersherum betrachtet ein gutes Training für den Geist.

Gute Gründe sich gegen Steroide zu entscheiden sind einfach die möglichen Nebenwirkungen. Klar trifft es nicht jeden unbedingt beim ersten Mal oder macht einen direkt süchtig nach mehr, aber wenn, dann richtig.

In der Toilette hat mal neben mir jemand Blut gepinkelt und sein Kommentar lautete:

Egal, hauptsache ich sehe am Strand gut aus.

Sehr leichtsinnig, seine Organe nur wegen des Aussehens zu schrotten. Organversagen von Leber, Herz und Nieren sind aber nur einige der Nebenwirkungen. Rückbildung der Genitalien, Haarausfall und Akne gibt es oft gratis dazu.

Bevor sich jemand wirklich zum Mißbrauch von Steroiden entscheidet, sollte er sich ernsthaft informieren. Hier einige nicht zu verachtende Beispiele von Nebenwirkungen:

Durch das Verschieben des Hormongleichgewichts sind häufige Stimmungsschwankungen nicht ungewöhlich. Depression und Aggression im Wechsel sind ständige Begleiter.

Fazit: Finger weg!

PITT bringt auch auf Dauer Fortschritte

Freitag, 29. Mai 2009

Auch in diesem Jahr war Nicole Pfützenreiter wieder auf der FiBo anzutreffen. Leider habe ich es dieses Jahr nicht mehr geschafft, die Messe zu besuchen.

Auf Nicole wurde ich durch meinen Freund und Eiweissmann Thorsten aufmerksam gemacht, der mir ein total begeistert paar grundlegende Dinge über das PITT-Training erklärt hat. Auch ich habe durch PITT wirklich erstaunliche Fortschritte gemacht und es stellt sich ja immer wieder die Frage, ob es sinnvoll ist, ein und das selbe Programm auf Dauer durchzuziehen.

Interview mit Nicole Pfützenreuter

Da Nicole eine sehr erfolgreiche und attraktive Profi-Bodybuilderin (bitte nicht schlagen, Karsten) ist und selbst schon viele Jahre nach dem PITT-Prinzip trainiert, freut es mich besonders in einem Interview von Sven Klippstein zu hören, dass sie immer noch deutliche Fortschritte und Muskelwachstum erreicht.